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REACH-Verordnung/CLP-Verordnung

REACH-Verordnung (EC) 1907/2006 und CLP Verordnung (EC) 1272/2008:


Die europäische Chemikalienverordnung REACH und die CLP-Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Stoffen und Gemischen schreiben den Herstellern, Importeuren und Anwendern von chemischen Stoffen verschiedene Pflichten und Aufgaben vor.

Aluminium und Legiermetalle, die die AMAG verwendet sind Stoffe oder Gemische im Sinne der REACH-Verordnung. Die Produkte, die die AMAG erzeugt sind Gemische oder Erzeugnisse. Die AMAG Tochtergesellschaften erfüllen gesetzliche Verpflichtungen in ihren Rollen als Hersteller von Aluminiumprodukten, als Importeure von Rohstoffen und als nachgeschaltete Anwender vieler Betriebsstoffe. Diese Verpflichtungen umfassen u.a.:

  • Die Registrierung von in AMAG-Produkten enthaltenen Metallen, welche zum Teil bereits von uns oder unseren Vorlieferanten erfolgreich durchgeführt wurden (vor der 1. oder 2. Registrierfrist vom November 2010, bzw. Mai 2013), bzw. für die letzte Frist 2018 vorbereitet werden.
  • Die Informationsweitergabe in der Lieferkette.
  • Die laufende Überprüfung der Aktualisierungen von Kandidatenliste, Anhang XIV und Anhang XVII der REACH-VO. Die AMAG wird ihre Kunden gemäß der gesetzlichen Verpflichtung über ein eventuelles Vorhandensein von Stoffen dieser Listen in ihren Produkten informieren.
  • die Bereitstellung von Sicherheitsdatenblättern und technischen Datenblättern, wenn nach Titel IV der REACH-VO erforderlich. Die betreffenden Datenblätter finden Sie nachstehend.

 

Falls Sie mit uns bezüglich REACH oder CLP in Kontakt treten möchten, senden Sie bitte eine Anfrage an reachamagamagamagat. 

 

SICHERHEITSDATENBLÄTTER

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Konfliktmineralien

Konfliktmineralien (lt. United States Securities And Exchange Commission Verordnung, „SEC rule“)

 

Kolumbit-Tantalit (Tantal), Kassiterit (Zinn), Gold, und Wolframit (Wolfram), welche aus der Demokratischen Republik Kongo oder deren Nachbarländer (die „DRK“-Länder) stammen, wurden als „Konfliktmineralien“ identifiziert. Lieferanten haben eine Auskunftspflicht zu erfüllen, falls eine Verwendung dieser „Konfliktmineralien“ für die Funktionalität und für die Herstellung der Produkte, die sie liefern, notwendig wäre. Im Rahmen ihres natürlichen Vorkommens in Spuren oder als Verunreinigung auftretende Mengen dieser „Konfliktmineralien“ obliegen nicht dieser Auskunftspflicht.

AMAG überprüft laufend, ob solche Mineralien für die Funktionalität oder die Herstellung ihrer Produkte notwendig sind. Gegebenenfalls wird mittels Kommunikation mit Vorlieferanten abgesichert, dass oben genannte Mineralien nicht aus DRK Ländern stammen.

Durch die Verwendung von Sekundärrohstoffen bei der Herstellung können eventuell Spuren oben genannter Stoffe in AMAG-Produkten enthalten sein. Diese Sekundärrohstoffe sind aber nach den SEC Durchführungsrichtlinien aus dem Anwendungsbereich ausgenommen, womit AMAG-Produkte in diesen Fällen „DRK konfliktfrei“ sind.

 

Falls Sie weitere Fragen oder Anmerkungen zu diesem Thema haben, senden Sie eine Anfrage an: managementsystemeamagamagamagat.

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