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AMAG mit ASRA-Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet

27.10.2014

  • 1. Platz des Austrian Sustainability Reporting Award 2014 (ASRA) geht in Kategorie „GRI-Erstbericht“ an AMAG
  • Forderung nach ausgewogener und angemessener Darstellung der Nachhaltigkeitsleistungen vorbildlich umgesetzt
  • Werksausbau in Ranshofen wird nachhaltigem Kurs gerecht

Am 22. Oktober wurde zum 15. Mal in Folge der Austrian Sustainability Reporting Award (2014) für die besten Nachhaltigkeitsberichte Österreichs vergeben. Die AMAG ging dabei als Gewinner in der Kategorie Erstbericht hervor. Der AMAG-Nachhaltigkeitsbericht überzeugte die Jury durch die nachvollziehbare Darstellung der wesentlichen Themen (strategisches Nachhaltigkeitsmanagement, Compliance, Innovation, Energieeffizienz und Recycling) mit Ausblick und konkreten Zielen. Unter dem Titel „Wertschöpfung durch Wertschätzung“ stellt der Bericht die ökonomischen, ökologischen und sozialen Handlungsfelder der AMAG im Geschäftsjahr 2013 dar.

 

„Die Auszeichnung würdigt die Strategie, unsere Position im globalen Markt auszubauen und dabei gleichzeitig auf eine soziale, ethisch korrekte und umweltbewusste Entwicklung zu achten. Wir wollen unsere Kunden langfristig mit innovativen und ökologisch wertvollen Produkten begeistern. Diesem Credo werden wir beim Werksausbau am Standort Ranshofen gerecht. Neben der Ausweitung des Produktportfolios und der Kapazitäten achten wir auf die stetige Verbesserung der Produkte hinsichtlich ihrer Umweltverträglichkeit und Ressourcenschonung“, so Dr. Helmut Kaufmann, Technikvorstand der AMAG.

 

Nachhaltigkeit ist für die AMAG seit langem fester Bestandteil der Unternehmensstrategie - sei es beim bewussten Einsatz von Rohstoffen und Energie oder dem Umgang mit Mitarbeitern und der Gesellschaft. Gerade in Zeiten zunehmender Energieknappheit gewinnt das Thema Recycling von Aluminium an Bedeutung. Hier positioniert sich die AMAG mit einer Schrotteinsatzrate von etwa 75 bis 80 Prozent als Vorreiter. Durch den Ausbau der Recyclingkapazitäten, der im Rahmen des Werksausbaus erfolgt, kann die AMAG die eingesetzte Schrottmenge erhöhen und somit den traditionell hohen Recyclinganteil beibehalten. Mittels effizienter Produktionsanlagen und einem umfangreichen Umweltmanagementsystem verfolgt das Unternehmen zudem das Ziel, Ressourcen über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu schonen.

 

Nachhaltigkeit umfasst außer ökologischen auch soziale und ökonomische Aspekte.

Als Leitbetrieb in der Region setzt die AMAG Maßnahmen zur Förderung des Gemeinwohls. Im Berichtsjahr 2013 hat die AMAG über 100.000 EUR in den Bereichen Soziales, Bildung, Sport und Kultur im Umfeld des Unternehmens gespendet. Mit dem im Jahr 2012 gestarteten Werksausbau sichert das Unternehmen mittelfristig die Beschäftigung in der Region und liefert einen wesentlichen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung.

 

Die AMAG beabsichtigt, den Nachhaltigkeitsbericht alle zwei Jahre zu veröffentlichen.

Machen Sie sich selbst ein Bild unter https://www.amag.at/we-care.html

 

 

Über den ASRA:

 

Der ASRA wird jährlich in den fünf Kategorien „Nachhaltigkeitsbericht großer Unternehmen“, „Nachhaltigkeitsbericht Klein- und Mittelbetriebe (unter 250 Mitarbeiter)“, „Nachhaltigkeitsbericht öffentlicher und privater (nicht gewerblich/industrielle) Organisationen“, „Integrierter Geschäfts- und Nachhaltigkeitsbericht“ sowie „GRI-Erstbericht“ vergeben.

 

Veranstalter des ASRA sind die Kammer der Wirtschaftstreuhänder und das Institut österreichischer Wirtschaftsprüfer in Kooperation mit dem Lebensministerium, der Industriellenvereinigung, dem Umweltbundesamt, respACT - austrian business council for sustainable development, der Wirtschaftskammer Österreich und der Österreichischen Gesellschaft für Umwelt und Technik, sowie BPRA (Best Practice Reporting Austria).

 

Teilnahmeberechtigt waren dieses Jahr alle österreichischen Organisationen, die für das Jahr 2013 einen Nachhaltigkeitsbericht veröffentlichen.


Über die AMAG Gruppe
Die AMAG ist ein führender österreichischer Premiumanbieter von qualitativ hochwertigen Aluminiumguss- und -walzprodukten, die in verschiedensten Industrien wie der Flugzeug-, Automobil-, Sportartikel-, Beleuchtungs-, Maschinenbau-, Bau- und Verpackungsindustrie eingesetzt werden. In der kanadischen Elektrolyse Alouette, an der die AMAG mit 20 % beteiligt ist, wird hochwertiges Primäraluminium mit vorbildlicher Ökobilanz produziert. 1.564 Mitarbeiter erzielten im Geschäftsjahr 2013 einen Umsatz von 786 Mio. Euro bei einem operativen Ergebnis (EBITDA) von 123 Mio. Euro.

 

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