AMAG Austria Metall AG

Forschung & Entwicklung

Grundsätze

Die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten der AMAG sind auf die laufende Verbesserung der Produktionsprozesse in Bezug auf Qualität, Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit gerichtet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Produktentwicklung, welche im ständigen Zusammenspiel mit Markt und Kunden vorangetrieben wird und bestmögliche Kundenzufriedenheit gewährleisten soll.

Mit der Übertragung der Verantwortlichkeit für die Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten an die operativen Gesellschaften wurden Markt- und Kundennähe und damit das Innovationspotential der F&E-Aktivitäten verstärkt. AMAG rolling verfügt über eine akkreditierte Prüfstelle, deren sich alle Konzerngesellschaften und auch externe Unternehmen durch die Erteilung von Prüfungsaufträgen bedienen können. Zusätzliche Anerkennungen von z.B. namhaften Luftfahrtkunden liegen ebenfalls vor.

 

Kooperationen

Zur Abdeckung aller Forschungskompetenzen pflegt die AMAG die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Universitäten und Forschungsinstitutionen.

Als Beispiele sind vor allem die laufenden Kooperationen mit dem AIT -  Mobility Department – Light Metals Technologies Ranshofen (LKR), der Montanuniversität Leoben und der  ETH Zürich zu nennen.

Auch weltweite Kooperationen im Bereich der Prüftechnik sind etabliert und werden konsequent genutzt.

Eine wichtige Aktivität stellt die Mitarbeit in Komitees und Arbeitsgruppen z.B. der European Aluminium Association (EAA) und in verschiedensten Normungsgremien dar.

 

Projekte

Im Walzwerk wurden die zur Belieferung der Luftfahrt- und Automobilindustrie  erforderlichen Entwicklungstätigkeiten deutlich verstärkt.

Insbesondere im Bereich der Wärmebehandlung und der Simulation von Produktionsprozessen werden Projekte intensiviert.

Die Entwicklung von Knet- und Gusswerkstoffen mit hohem Recyclinganteil, auch für Bauteile mit höchsten Anforderungen, wird konsequent vorangetrieben.